Tribolonotus gracilis ist scheu, aber sehr interessant zu beobachten, vor allem nachts oder in der Dämmerung. Tagsüber verstecken sie sich in Laub, unter Rinde oder in Höhlen. Bei Gefahr verharren sie oft bewegungslos oder stoßen quietschende Laute aus.
Sie sind Einzelgänger, können aber mit ausreichend Platz und Rückzugsmöglichkeiten auch paarweise gehalten werden.